Das nächste JuFe wird vom 28. September bis zum 1. Oktober 2018 stattfinden.
Das nächste JuFe wirdvom 28. September bis zum 1. Oktober 2018stattfinden.

Presse-Spiegel zum Jugendfestival 2014

06.10.2014: SELK.info

Einige Spurwechselgeschichten

Der „Rote Faden“ beim Jugendfestival der SELK  

 

Grünberg, 06.10.2014 [selk]

 

Der bewährte Bus-Shuttle brachte Jugendliche aus allen Himmelsrichtungen ins oberhessische Grünberg, um dort das größte Jugendtreffen zu besuchen, das das Jugendwerk der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) in diesem Jahr veranstaltete: das Jugendfestival der SELK, kurz JuFe. So begann das Festival für die meisten der 320 Teilnehmenden schon während der Anreise mit großem Hallo, und das auch noch ganz umweltfreundlich.

 

Das Thema „Spurwechsel“ wurde für alle Teilnehmenden zusammen in einer Fortsetzungsgeschichte entfaltet. Bei allen abendlichen Plenumsveranstaltungen begleiteten die Zuschauer eine junge Frau, die sich am Wendepunkt zwischen Schule und Berufsorientierung befand. Den klaren Berufsvorstellungen ihrer Eltern – nämlich in deren Fußstapfen zu treten – konnte sie nichts abgewinnen. Was sie aber machen wollte, wusste sie auch nicht. Der Tipp eines Freundes half ihr entscheidend weiter, nämlich viele andere Leute nach ihrem Werdegang zu befragen. So hörte sie vom Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) und von so manchen Spurwechseln, die einige Anwesende schon hinter sich hatten. Am Ende beschloss sie Musikerin zu werden. In einem Rückblick am letzten JuFe-Morgen saß die betagte Hauptperson mit Brille und ergrauten Haaren auf der Bühne und wurde von ihrem Enkel gefragt, ob sie eigentlich schon als Kind wusste, dass sie Heilpraktikerin werden wolle. So erzählte sie von ihrem Musikstudium, ihrem Entschluss Menschen direkter begegnen und helfen zu können, ihrer Zusatzausbildung zur Musiktherapeutin und schließlich der Heilpraktikerausbildung. Staunend hörte sich der Junge die Spurwechsel seiner Oma an.

 

Daneben hörten die Teilnehmenden von einem sehr bewegenden Spurwechsel. Johannes Kneifel erzählte am zweiten Tag des Jugendfestivals seine bewegte Lebensgeschichte. Im Gefängnis, wegen Totschlags verurteilt, hörte er von allen Seiten, dass sein Leben nun zu Ende sei. Nachdenken, bereuen, sich ändern – dafür sei es zu spät. Daran hätte er früher denken sollen. Seine Chancen habe er verspielt, hörte er immer wieder. Die Gefängnisseelsorger waren die einzigen, die sich für ihn interessierten und ihm zuhörten. Von ihnen hörte er, dass Gott nichts lieber tut, als mit Menschen neu anzufangen. Einige Jugendliche nutzten im Anschluss die Gelegenheit, um das Gehörte in persönlichen Fragen zu verarbeiten.

 

Zwei Jahre arbeitete das Vorbereitungsteam an der Gestaltung des Festivals. Zum diesjährigen JuFe-Team gehörten: Annika Wagner und Nadine Dietz (beide aus Witten) mit dem Bereich Plenumsveranstaltungen, Oliver Knefel (Hüllhorst) zuständig für Anmeldung und Organisation, Eike Ramme (Ettenbüttel) als Organisationsassistent, Bernhard Daniel Schütze (Oberursel) für die Bereiche Homepage, facebook & Co., Hauptjugendpastor Henning Scharff (Homberg) für Gottesdienste, Bibelarbeiten, Kontakt zur Schule und Fundraising, Myriam Scheiner (Westerburg) kümmerte sich um alle Fragen der Sicherheit und ist zusammen mit Anna Hönig (Wiesbaden) fürs Rahmenprogramm und das wichtige „Dies und Das“ zuständig, Jonas Stracke (Radevormwald) ebenfalls für das Rahmenprogramm, Pfr. Carsten Voß (Verden) für Gottesdienste, Andachten und die Servicearbeiten im Hintergrund, Daniel Meinecke (Groß Oesingen) für die Nachtwachen und das Nachtcafé und schließlich Pfr. Hinrich Schorling (Witten) für die Workshops und die Gesamtleitung.

06.10.2014: SELK.info

Viele schöne Ideen

Workshops, Bibelarbeiten und ein buntes Beiprogramm beim Jugendfestival der SELK

 

Grünberg, 06.10.2014 [selk]

 

Bei über 20 Workshop-Angeboten fiel die Auswahl beim Jugendfestival der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) ziemlich schwer. In drei Workshop-Durchgängen haben sich die Jugendlichen in unterschiedlichsten Themenbereichen informiert und ausprobiert. Neue Lieder wurden begeistert gesungen, ein ganz neuer JuFe-Song ist entstanden, einige Lieder wurden mit Bechern begleitet. Traditionen wurden unter die Lupe genommen, über Sterbebegleitung gesprochen, Konfliktbewältigung geübt. Kochen, Geocaching und Skulpturen aus Ytong-Steinen standen auf dem Programm. Eine Gruppe fuhr in die Fußgängerzone von Grünberg, um dort mit Menschen ins Gespräch zu kommen, ihnen zuzuhören oder sie einfach mal in den Arm zu nehmen.

 

In dem Bibelblock „Bibel dir deine Meinung“ wurden den Jugendlichen zehn verschiedene Zugänge zu biblischen Texten angeboten, aus denen sie einen für eine Dreiviertelstunde auf sich wirken lassen konnten. Dabei wurde z.B. versucht, die wichtigste Aussage eines Textes in einer SMS zu verschicken. Es wurde miteinander über einen Bibeltext getwittert. Ein Bibliolog, Zugänge über Lieder und das Gestalten von Ton wurde gern angenommen, ebenso die Methode des „Bibelteilens“.

 

Insgesamt war es wieder ein Ideen-Festival. Bei der Anmeldung wurden alle Teilnehmenden auf dem extra mitgebrachten und ausgerollten „Roten Teppich“ gefeiert und im Blitzlichtgewitter in die Schlafräume geleitet. Bischof Hans-Jörg Voigt, leitender Geistlicher der SELK, überraschte die Teilnehmenden mit einer Video-Botschaft, da er diesmal nicht persönlich teilnehmen konnte. Im Rahmenprogramm des Festivals wurde durchgehend gebastelt, es gab ein Fußball- und Basektballturnier, einen „Boys-“ und einen „Girls-Room“, die zweite Mattenrutschweltmeisterschaft, ein Babby-Car-Rennen, ein nächtliches Feuerwerk, die obligatorische Abschlussparty – und einen Eisbären. Schon im Vorhinein wurde für eine Kleidertauschbörse geworben, bei der gute Klamotten, die man selber nicht mehr tragen möchte, getauscht werden konnten. Diese Gelegenheit, alte Sachen nicht einfach wegzuschmeißen, sondern weiter zu nutzen, nutzten viele Teilnehmende.

 

So viel Programm ist natürlich nur möglich, wenn es viele fleißige Helferinnen und Helfer gibt. Das Vorbereitungsteam konnte sich wieder einmal darauf verlassen, dass sie genügend junge Menschen finden,  die vor und nach dem JuFe mit auf- und abbauen, die die Duschen und WCs zwischendurch reinigen, die die Mitarbeiterbetreuung, Nacht- und Brandwachen übernehmen, die JuFe-Band bilden, beim Bühnenprogramm mitspielen, als Referenten oder Krisenteam zur Verfügung stehen.

06.10.2014: SELK.info

Biblische Spurwechselgeschichten

Andachten und Gottesdienste beim Jugendfestival

 

Grünberg, 06.10.2014 [selk]

 

Biblische Geschichten, in denen es um einen „Spurwechsel“ geht, bildeten die Grundlage für die Andachten und die Gottesdienste beim Jugendfestival der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) in Grünberg.

 

Pfr. Roger Zieger, Missionsdirektor der Lutherischen Kirchenmission, begann mit einer Auslegung über den jungen Mann, der zu Jesus kommt und ihn fragt, was er tun solle, um das ewige Legen zu ererben (Lukasevangelium, Kapitel 18, Verse 18-27). Zieger betonte das Potenzial, das Jesus in dem jungen Menschen gesehen habe. Das eigene Potenzial zu entdecken oder entdecken zu lassen, sei ein wichtiger Teil des JuFe. Die anderen Andachten übernahmen Prof. Dr. Christoph Barnbrock, Dozent für Praktische Theologie an der Lutherischen Theologischen Hochschule in Oberursel, und die Jugendmitarbeitergremien aus den Kirchenbezirken Hessen-Nord und Hessen-Süd.

 

Der „große JuFe-Gottesdienst“ wurde am Samstagmorgen als „Spurwechselgottesdienst“ gefeiert. Dafür hatten viele Helfer die Sporthalle schon am Vorabend zur Kirche umgebaut. Mit Hilfe eines Spiegels und einer modernen Version des Gleichnisses vom „Verlorenen Sohn“ predigten Henning Scharff, Hauptjugendpastor der SELK und Carsten Voß, Bezirksjugendpastor des Kirchenbezirkes Niedersachsen-West der SELK, über den Spurwechsel eines Christen, die Umkehr zu Gott. In der anschließenden Beichte nahmen sich die Jugendlichen eine Spiegelscherbe als Symbol für die Brüche und kaputten Seiten in ihrem Leben. Nach dem Vergebungszuspruch unter Handauflegung klebten sie ihre Spiegelscherbe auf ein großes Holzkreuz, das in der Mitte der Sporthalle lag. Am Ende wurde dieses Spiegelkreuz aufgerichtet. Dadurch wurde symbolisch sichtbar, dass Gott in der Vergebung einen Platz für die „Scherben“ der Menschen findet. Er bringt sie sogar in Form, in die Form des Kreuzes. Dort ist sein Sohn Jesus Christus für die Sünden der Menschen gestorben.

 

Am Sonntagmorgen leitete der letzte Teil des Bühnenstückes unmittelbar zum Abendmahlsgottesdienst über. Im Anspiel wurde deutlich, dass es ein echtes Lebensthema ist, die eigene Spur zu finden. Das könne länger dauern und es könne sich zwischendurch auch immer wieder ändern – es komme eben zu „Spurwechseln“. Henning Scharff, Hauptjugendpastor der SELK, fasste zusammen: „Ihr macht euch in etwa zwei Stunden auf den Weg – auf den Weg nach Hause und auf den Weg weiter durchs Leben. Wie viele Spuren und Spurwechsel da noch auf euch warten, kann jetzt noch niemand sagen. Was ich euch aber sagen kann, ist das entscheidende bei der ganzen Spurensuche: Jesus Christus geht mit euch mit.“ Im Rahmen der Abschlussandacht wurde dann miteinander das Abendmahl gefeiert und Christus sozusagen wortwörtlich als Wegzehrung ausgeteilt.

06.10.2014: selk_news

Jesus Christus als Wegzehrung                                 

JuFe (5): Abschluss des Jugendfestivals in Grünberg

 

Grünberg*, 06.10.2014 – selk – Im abschließenden Anspiel beim Jugendfestival der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) wurde deutlich, dass es ein echtes Lebensthema ist, die eigene Spur zu finden. Das kann länger dauern und das kann sich zwischendurch auch immer wieder ändern – es kommt eben zu „Spurwechseln“. Henning Scharff, Hauptjugendpastor der SELK, fasste zusammen: „Ihr macht euch in etwa 2 Stunden auf den Weg – auf den Weg nach Hause und auf den Weg weiter durchs Leben. Wie viele Spuren und Spurwechsel da noch auf euch warten, kann jetzt noch niemand sagen. Was ich euch aber sagen kann, ist das entscheidende bei der ganzen Spurensuche: Jesus Christus geht mit euch mit.“ Im Rahmen der Abschlussandacht wurde dann miteinander das Abendmahl gefeiert und Christus sozusagen wortwörtlich als Wegzehrung ausgeteilt.

 

Im Rahmen der Abschlussveranstaltung wurde auch noch einmal ausdrücklich Danke gesagt. Nach dem Dank in der Andacht an den dreieinigen Gott, der die Veranstaltung mit fantastischem Wetter gesegnet hat, wurde später eine längere Dankesliste ausgepackt: Den Teilnehmenden wurde für ihr Kommen und die übernommenen Aufgaben (wie z.B. Spüldienste oder den „Kirchaufbau“ am Samstag) gedankt. Die Helferinnen und Helfern, die vor und nach dem JuFe mit auf- und abgebaut haben, oder die die Duschen und WCs zwischendurch gereinigt haben, bekamen einen großen Applaus. Und schließlich wurde auch dem Vorbereitungs-Team für seinen Einsatz in der Vorbereitung und Durchführung des Festivals herzlich und lautstark gedankt.

 

Nachdem gegen 12:45 Uhr alle Busse verabschiedet waren, ging das große Aufräumen los. Als der Hausmeister der Theo-Koch-Schule gegen 16:00 Uhr zur Abnahme kam, war er sehr überrascht, wie „normal“ alles aussah: „Da sieht man ja gar nicht, dass hier jemand drin war!“ Nur mit dem vielen Müll war er nicht einverstanden. Da die Müllabfuhr erst in der nächsten Woche wieder käme, und die Gegend ein großes Problem mit mülldurchwühlenden Waschbären habe, mussten alle Säcke mitgenommen werden. Glücklicherweise war ein ausgeliehener Bulli etwas zu groß dimensioniert, so dass auch diese Reste noch hineinpassten. – Inzwischen ist der ganz Kram fachgerecht entsorgt.

 

Das Team ließ das JuFe dann bei einem gemeinsamen Abendessen in Grünberg ausklingen. In einer „Blitzlichtrunde“, in der alle ihre augenblicklichen Gedanken und Gefühle kurz ausdrücken konnten, waren Freude und Müdigkeit die häufigsten Vokabeln. Außerdem wurde schon wieder nach vorne geschaut und ein Termin für das nächste JuFe in den Blick genommen. Da die SELKiade, das größte Jugendtreffen der SELK, das etwa alle vier Jahre ausgerichtet wird, auf 2016 verschoben werden musste, soll es auch im kommenden Oktober ein Jugendfestival geben. Der Tag der Deutschen Einheit ist im nächsten Jahr leider nicht für ein langes Wochenende zu gebrauchen. Darum muss sich der JuFe-Termin wieder an den Herbstferien orientieren. Hier ist die Schnittmenge der Ferien Mitte Oktober am größten, und zwar vom 16. bis zum 19. Oktober 2015. Für Schüler aus Baden-Württemberg, Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen und Thüringen bedeutet dies, dass sie sich entweder für den Montag nach den Ferien frei nehmen oder früher abreisen müssten. „Für die betreffenden Bundesländer ist das natürlich blöd. Aber eine bessere Lösung für ein bundesweites Festival in der zweiten Jahreshälfte gibt es leider nicht“, urteilt Scharff.

 

(*korrigiert gegenüber dem Original)

06.10.2014: SELK-Aktuell

SELK-Jugendfestival in Grünberg

Gut 300 Teilnehmende erlebten vom 2. bis zum 5. Oktober das diesjährige Jugendfestival der SELK in Grünberg zum Thema „Spurwechsel“. Zu den Höhepunkten gehörte ein Vortrag von Johannes Kneifel, der – wegen Totschlags verurteilt – eine Gefängnisstrafe verbüßte, während dieser Zeit zum Glauben fand und heute evangelisch-freikirchlicher Pastor im Erzgebirge ist. Auch Andachten und ein Spurwechselgottesdienst, Bibelworkshops und Kreativangebote, Begegnungen und Unterhaltung gehörten zum Programm der Großveranstaltung.

05.10.2014: selk_news

JuFe (4): Ein Spiegelkreuz und keine Angst vor der Zukunft Gottesdienst beim Jugendfestival

 

Grünberg, 04.10.2014 – selk – Passend zum Thema fand heute morgen ein „Spurwechselgottesdienst“ beim Jugendfestival der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) in Grünberg statt. Dafür hatten viele Helfer die Sporthalle schon am Vorabend zur Kirche umgebaut. Mit Hilfe eines Spiegels und einer modernen Version des Gleichnisses vom „Verlorenen Sohn“ () predigten Henning Scharff, Hauptjugendpastor der SELK und Carsten Voß, Bezirksjugendpastor des Kirchenbezirkes Niedersachsen-West der SELK, über den Spurwechsel, die Umkehr zu Gott. In der anschließenden Beichte nahmen sich die Jugendlichen eine Spiegelscherbe als Symbol für die Brüche und kaputten Seiten in ihrem Leben. Nach dem Vergebungszuspruch unter Handauflegung klebten sie ihre Spiegelscherbe auf ein großes Holzkreuz, das in der Mitte der Sporthalle lag. Am Ende wurde dieses Spiegelkreuz aufgerichtet. Und es wurde symbolisch sichtbar, dass Gott in der Vergebung einen Platz für die „Scherben“ der Menschen findet. Er bringt sie sogar in Form, in die Form des Kreuzes. Dort ist sein Sohn Jesus Christus für die Sünden der Menschen gestorben.

 

Der Nachmittag war geprägt vom Bibelblock „Bibel dir deine Meinung“. Zehn verschiedene Zugänge zu biblischen Texten wurden den Jugendlichen angeboten, aus denen sie einen für eine Dreiviertelstunde auf sich wirken lassen konnten. Dabei wurde z.B. versucht, die wichtigste Aussage eines Textes in einer SMS zu verschicken. Es wurde miteinander über einen Bibeltext getwittert. Ein Bibliolog, Zugänge über Lieder und das Gestalten von Ton wurde gern angenommen, ebenso die Methode des „Bibelteilens“. Anschließend nutzten die Teilnehmenden das grandiose Wetter beim Sportprogramm.

 

Nach dem Mittagessen wurde dem Küchenteam des Festivals herzlich gedankt, der Firma Lukasch aus Grünberg, die die Mensa der Theo-Koch-Schule betreibt. Nach dem donnernden Applaus sagte Frau Lukasch: „Jetzt will ich auch noch mal was sagen. Ich bin ja schon ein bisschen älter. Aber bei so tollen Jugendlichen wie euch habe ich keine Angst mehr vor der Zukunft.“

 

Zur Zeit klingt der Tag bei der Abschlussparty des Festivals aus. Vorher spielte die Band „Gebrüder Gold“ in der Sporthalle der Schule.

04.10.2014: selk_news

JuFe (3): „Nur Jesus gab mir eine Chance“

Halbzeit beim Jugendfestival in Grünberg*

 

Grünberg, 04.10.2014 – selk – „Ihr macht eurer lutherischen Kirche keine Ehre, ihr seid jetzt nur noch die SEK“, ulkte Johannes Kneifel beim Einstieg in seinen Vortrag beim Jugendfestival der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK). Denn niemand konnte seine Frage nach der zweiten lutherisch gewordenen Stadt in Deutschland beantworten – seiner augenblicklichen Heimatstadt Zwickau. Anschließend wurde es sehr leise in der Sporthalle der Theo-Koch-Schule in Grünberg. Johannes Kneifel erzählte am zweiten Tag des Jugendfestivals seine bewegende Lebensgeschichte. Im Gefängnis, wegen Totschlags verurteilt, hörte er von allen Seiten, dass sein Leben nun zu Ende sei. Nachdenken, bereuen, sich ändern – dafür sei es zu spät. Daran hätte er früher denken sollen. Seine Chancen habe er verspielt. Die Gefängnisseelsorger waren die einzigen, die sich für ihn interessierten und ihm zuhörten. Von ihnen hörte er, dass Gott nichts lieber tut, als mit Menschen neu anzufangen. Jesus, so Kneifel, war der einzige, der ihm eine Chance gab. Sehr beeindruckt bedankte sich Carsten Voß, Bezirksjugendpastor im Kirchenbezirk Niedersachsen-West der SELK, im Namen der Anwesenden bei Johannes Kneifel und beendete die Dreiviertelstunde mit einem Gebet. Einige Jugendliche nutzten im Anschluss die Gelegenheit, um in persönlichen Fragen das Gehörte nachzubereiten.

 

In zwei Workshop-Durchgängen haben die Jugendlichen an unterschiedlichsten Themenbereichen geschnuppert. Neue Lieder wurden begeistert gesungen, ein ganz neuer JuFe-Song ist entstanden, einige Lieder wurden mit Bechern begleitet. Traditionen wurden unter die Lupe genommen, über Sterbebegleitung gesprochen, Konfliktbewältigung geübt. Kochen, Geocaching und Skulpturen aus Ytong-Steinen standen weiterhin auf dem Programm. Eine Gruppe fuhr in die Fußgängerzone von Grünberg, um dort mit Menschen ins Gespräch zu kommen, ihnen zuzuhören oder sie einfach mal in den Arm zu nehmen.

 

In der abendlichen Plenumsveranstaltung machte sich die Hauptperson aus der gespielten Fortsetzungsgeschichte auf den und interviewte Menschen, denen sie begegnete. Dabei wurde von überraschenden Berufskombinationen oder Werdegänge berichtet.

 

(*korrigiert gegenüber dem Original)

03.10.2014: selk_news

JuFe (2): Über den roten Teppich mitten in den Spurwechsel Jugendfestival 2014 hat begonnen

 

Grünberg, 03.10.2014 – selk – Der rote Teppich war die Attraktion des Jugendfestivals (JuFe) der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK), bevor es überhaupt begonnen hatte. „Den habt ihr für mich noch nie ausgerollt,“ sprach eine Reinigungsfrau einen vorbeikommenden Lehrer der gastgebenden Theo-Koch-Schule an und grinste. Ähnliche Situationen wiederholten sich ein paar Mal, während das JuFe-Team die Schule für die nächsten Tage vorbereitete. Auf dem roten Teppich, den das Team auf der großen Treppe zu den Schlafräumen ausgebreitet hatte, wanderten alle Teilnehmenden im Blitzlichtgewitter mehrerer Kameras nach oben. Nachdem die Stars des Festivals also auf angemessene Weise begrüßt worden waren, startete das Abendprogramm.

 

Eine große Bühne, starke Lichteffekte und eine professionelle Anlage sorgten für den perfekten Hintergrund einer gelungenen Auftaktveranstaltung. Bischof Hans-Jörg Voigt, leitender Geistlicher der SELK, begrüßte die Anwesenden herzlich per Video-Botschaft, da er nicht persönlich teilnehmen konnte. In seinem kurzen Spot wies er auf den tiefen theologischen Gehalt und die stets aktuelle Lebensnähe des Themas „Spurwechsel“ hin. In einem großartigen Tierfilm erklärte Jonathan Hoffmann den Teilnehmenden auf sozusagen fabelhafte Weise, worauf sie im Verlauf des Festivals zu achten hätten, also: „was geht und was nicht geht“.

 

Trotz vieler Staustunden am Vorabend zum Tag der Deutschen Einheit erreichten alle Shuttle-Busse ihr Ziel in Grünberg. Zwar verspätet doch mit guter Stimmung checkten die gut 300 jugendlichen Teilnehmenden ein und wurden beim Eröffnungsabend von der JuFe-Band, dem Technik-Team und der Anspielgruppe gut ins Thema eingeführt. „Besser kann ein Start in unsere größte Jugendveranstaltung nicht sein“, freut sich Hauptjugendpastor Henning Scharff. „Die Plenumsgruppe des Vorbereitungsteams um Nadine Dietz und Annika Wagner* hat das wieder hervorragend gemacht!“ So machte z.B. der erste Teil der Fortsetzungsgeschichte über eine junge Frau, die sich am Wendepunkt zwischen Schule und Berufsorientierung befindet, Lust auf mehr.

 

Beschlossen wurde der Abend mit einer Andacht, die Pfr. Roger Zieger, Missionsdirektor der Lutherischen Kirchenmission, hielt. In seiner Auslegung über den jungen Mann, der zu Jesus kommt und ihn fragt, was er tun solle, um das ewige Legen zu ererben (Lukasevangelium, Kapitel 18, Verse 18-27), betonte er das Potenzial, das Jesus in dem jungen Menschen gesehen habe. Das eigene Potenzial zu entdecken oder entdecken zu lassen, sie ein wichtiger Teil des JuFe.

 

(*korrigiert gegenüber dem Original)

01.10.2014: selk_news

JuFe (1): Letzte Vorbereitungen für den Spurwechsel

Jugendfestival der SELK in Grünberg

 

Grünberg, 01.10.2014 - selk - Ab 17.00 Uhr werden morgen in Grünberg die ersten Teilnehmenden erwartet. Aus der ganzen Bundesrepublik machen sich Jugendliche auf den Weg nach Oberhessen, um dort das größte Jugendtreffen zu besuchen, das das Jugendwerk der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) in diesem Jahr veranstaltet: das Jugendfestival der SELK, kurz JuFe. Die meisten der 320 Teilnehmenden nutzen dafür den extra für das JuFe eingerichteten Bus-Shuttle. Aus Farven bei Bremen, aus Hamburg, Berlin, Köln und Stuttgart fahren die Busse los und sammeln an einigen Haltestellen unterwegs diverse Mitfahrende ein. So beginnt das Festival mit großem Hallo schon während der Anreise und das auch noch ganz umweltfreundlich.

 

In der Theo-Koch-Schule, die dem JuFe freundlicherweise zur Verfügung gestellt wird, wird während des ganzen Tages schon ausgepackt, aufgebaut und ausprobiert. Viele helfende Hände justieren die Technik, montieren Hinweisschilder oder gestalten die Workshop-Räume, in denen das Thema „Spurwechsel“ entfaltet wird. Nach zum Teil langer Fahrt und erster Orientierung erwartet die Teilnehmenden nach dem Abendessen ein komprimierter Eröffnungsabend.

 

Bis zum Sonntag erleben die Teilnehmenden ein buntes Programm. In über 21 verschiedenen Workshops können sich die Jugendlichen informieren und ausprobieren. Im Bibelblock „Bibel dir deine Meinung“ werden 10 unterschiedliche Zugänge zur Bibel angeboten. Im Rahmenprogramm wird gebastelt, auf Matten gerutscht, es gibt eine Kleidertauschbörse und vieles mehr. Der JuFe-Gottesdienst wird in diesem Jahr passenderweise als „Spurwechsel-Gottesdienst“ gefeiert. Am Samstagmorgen, um 10:00 Uhr wird die Sporthalle zur Kirche umfunktioniert. In diesem Gottesdienst wird die Beichte im Mittelpunkt stehen.

 

An dem bunten Programm arbeitet das Vorbereitungs-Team seit zwei Jahren. Zum JuFe-Team gehören: Annika Wagner und Nadine Dietz (beide aus Witten) mit dem Bereich Plenumsveranstaltungen, Oliver Knefel (Hüllhorst) zuständig für Anmeldung und Organisation, Eike Ramme (Ettenbüttel) als Organisationsassistent, Bernhard Daniel Schütze (Oberursel) für Homepage, facebook & Co., Hauptjugendpastor Henning Scharff (Homberg) für Gottesdienst, Bibelarbeiten, Kontakt zur Schule und Fundraising, Myriam Scheiner (Westerburg) und Anna Hönig (Wiesbaden) für Rahmenprogramm und das wichtige „dies und das“, Jonas Stracke (Radevormwald) ebenfalls für das Rahmenprogramm, Pfr. Carsten Voß (Verden) für Gottesdienst und die Servicearbeiten im Hintergrund, Daniel Meinecke (Groß Oesingen) für die Nachtwachen und das Nachtcafé und schließlich Pfr. Hinrich Schorling (Witten) für Workshops und die Gesamtleitung.

13.03.2014: SELK-Aktuell

Das Jugendfestival der SELK soll vom 2. bis zum 5. Oktober im oberhessischen Grünberg stattfinden – mit musikalischen, gestalterischen, sportlichen und thematischen Veranstaltungen. Unter dem Thema „Spurwechsel“ wird z.B. über kirchliche Traditionen nachgedacht, der ökologische Fußabdruck betrachtet oder mit einem trockenen Alkoholiker über Sucht diskutiert. Mitwirken wird SELK-Missionsdirektor Roger Zieger, um mit Jugendlichen Konfliktbewältigung zu trainieren. Dafür wird er auf seinen Sport Aikido zurückgreifen.

13.03.2014: SELK-Aktuell

In Kassel traf sich am 8. März das Vorbereitungsteam für das Jugendfestival (JuFe) der SELK, das vom 2. bis zum 5. Oktober in Kassel stattfinden soll. Neben Informationen zum Workshopangebot konnte das Beiprogramm vorbereitet werden. Erstmalig soll es neben Fuß-, Hand- oder Volleyball „zwischendurch“ auch ein Basketballturnier geben. Ein Platz für die obligatorische Bastelecke wurde gefunden. Und eine große Carrera-Bahn soll aufgebaut werden. Vorlagen für die JuFe-Werbung finden sich hier.

12.03.2014: selk_news

Konfliktbewältigung mit dem Missionsdirektor

Jugendfestival der SELK in Grünberg

 

Kassel, 12.03.2014 – selk – Die Eindrücke der Schulbegehung im Februar waren noch ziemlich frisch, als sich das Vorbereitungs-Team für das Jugendfestival (JuFe) der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) am vergangenen Samstag in Kassel traf. So konnte das Beiprogramm schon einmal in den Blick genommen und auf die Gegebenheiten vor Ort zugeschnitten werden. Erstmalig soll es neben Fußball und Hand- oder Volleyball zwischendurch auch ein Basketballturnier geben. Ein Platz für die obligatorische Bastelecke wurde gefunden. Und eine große Carrera-Bahn soll aufgebaut werden.

 

Das JuFe soll vom 02. bis zum 05. Oktober im oberhessischen Grünberg stattfinden. Erste Einladungsplakate sind gedruckt und wurden bereits beim 12. Lutherischen Kongress für Jugendarbeit verteilt. Die Anmeldungs-Flyer sind noch in Arbeit, sollen aber kurz vor oder nach Ostern verschickt werden. Wer schon einmal im Gemeindebrief für die größte Jugendveranstaltung des Jugendwerkes der SELK in diesem Jahr werben möchte, kann sich Vorlagen dafür aus dem Pressebereich der JuFe-Homepage herunterladen (www.jufe.org/presse/material) . Außerdem hat das Team in einer Kampfabstimmung über das neue Design der Teilnahmearmbändchen abgestimmt und eine sehr gute, aber auch sehr geheime Wahl getroffen.

 

Für die Workshops haben bereits 13 Referenten zugesagt. Da nicht mehr als etwa 20 Workshops gleichzeitig angeboten werden sollen, ist auch hier der Vorbereitungsstand sehr beruhigend. Es wird wieder eine bunte Mischung von musikalischen, gestalterischen, sportlichen und thematischen Veranstaltungen geben. Unter dem Thema „Spurwechsel“ wird z.B. über den Wert von kirchlichen Traditionen nachgedacht, der eigene ökologische Fußabdruck betrachtet oder mit einem Ex-Alkoholiker über Suchtproblematik diskutiert. Eigens anreisen wird auch der Missionsdirektor der Lutherischen Kirchenmission (Bleckmarer Mission), Roger Zieger, um mit Jugendlichen Konfliktbewältigung zu trainieren. Dafür wird er auf seinen Sport Aikido zurückgreifen.

04.02.2014: SELK-Aktuell

Das diesjährige Jugendfestival der SELK soll vom 2. bis zum 5. Oktober im oberhessischen Grünberg stattfinden. Das Vorbereitungs-Team besichtigte am 1. Februar die dortige Theo-Koch-Schule. Neben vielen, sehr gut ausgestatteten Klassen- und Fachräumen gibt es viel Platz und diverse Sportmöglichkeiten. So gehören eine große Sporthalle mit Kletterwand, einige Outdoor-Basketballfelder und ein DFB-Mini-Spielfeld zum großen Gelände, das direkt am Waldrand liegt.

03.02.2014: selk_news

Aus Neuseeland und Südafrika zum JuFe

Das Jugendfestival der SELK 2014 in Grünberg

 

Homberg/Efze, 03.02.2014 – selk – Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird der Ort für das Jugendfestival der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) 2014 Grünberg heißen. Die mündlichen Zusagen und diverse Stempel aller entscheidenden Stellen liegen schon vor, lediglich die letzte Unterschrift steht noch aus.

 

Das Vorbereitungs-Team besichtigte am vergangenen Samstag die gastgebende Theo-Koch-Schule im oberhessischen Grünberg und war von dem Schulgelände sehr angetan (Bilder der Schule sind unter www.facebook.com/SELKjufe zu sehen). Neben vielen, sehr gut ausgestatteten Klassen- und Fachräumen gibt es viel Platz und diverse Sportmöglichkeiten. So gehören z.B. eine große Sporthalle mit Kletterwand, einige Outdoor-Basketballfelder und ein DFB-Mini-Spielfeld zum großen Gelände, das direkt am Waldrand liegt. Zudem ist die Schulleitung von der Veranstaltung überzeugt und sehr kooperativ.

 

Nach der Besichtigung tagte das Team im schönen Gemeindesaal der Grünberger Bethlehemsgemeinde der SELK. Der fertige Ablaufplan wurde durchgesprochen, und in weiteren 25 Tagesordnungspunkten stimmte sich das Team auf die Vorbereitungszeit des Jugendfestivals ein, das im Oktober dieses Jahres (02.-05.10.2014) stattfinden soll. Unter anderem wurde auch fröhlich darauf hingewiesen, dass einige Teilnehmende sich bereits auf der Anreise befänden. Beweisfotos aus Neuseeland, Südafrika und dem Harz sind ebenfalls unter der oben angegebenen Adresse zu finden.

01.10.2013: SELK-Aktuell

Am 28. September traf sich das Vorbereitungsteam für das Jugendfestival (JuFe) der SELK in Kassel. Das jährlich vom Jugendwerk der SELK veranstaltete Jugendfestival soll vom 2. bis zum 5. Oktober 2014 stattfinden. Das für 2013 vorgesehene Thema „Spurwechsel“ soll nach der Absage der Veranstaltung nun im kommenden Jahr bearbeitet werden. Somit sind viele Vorbereitungen schon auf einem sehr guten Weg. Die Ortsfrage soll bis Weihnachten geklärt werden. Inhaltlich beschäftigte sich das Team mit dem Bereich Andachten/Gottesdienst.

30.09.2013: selk_news

Das Team ist heiß auf 2014

SELK: Jugendfestival-Vorbereitungsteam tagt in Kassel

 

Kassel, 30.09.2013 – selk – Am vergangenen Samstag traf sich das Vorbereitungsteam für das Jugendfestival (JuFe) der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) erstmals nach der Absage des diesjährigen JuFe in den Gemeinderäumen der St.-Michaelis-Gemeinde der SELK in Kassel. Das Team hat inzwischen größtenteils den Ärger und die Trauer über die notwendige Absage überwunden und steht in den Startlöchern für das nächste Jahr. Im Jahr 2014 soll das jährlich vom Jugendwerk der SELK veranstaltete Jugendfestival vom 02. bis zum 05. Oktober stattfinden. Aufgrund der günstigen Freitagslage des Feiertages ist dann niemand auf einen Brückentag angewiesen, und die ganze SELK-Jugend und deren Freunde können sich sofort nach dem Schulunterricht mit dem Bus-Shuttle auf die Socken machen.

 

Das für 2013 anvisierte Thema „Spurwechsel“ soll beibehalten werden. Somit sind viele Vorbereitungen schon auf einem sehr guten Weg. Die Ortsfrage soll bis Weihnachten geklärt werden. Das Team bleibt fast unverändert zusammen, nur Pfr. André Stolper scheidet auf eigenen Wunsch aus. Den wichtigen Bereich „Workshops“, den er bearbeitet hatte, übernimmt sein direkter Vorgänger Pfr. Hinrich Schorling. Dessen Aufgaben werden innerhalb des dreizehnköpfigen Teams umgeschichtet.

 

Inhaltlich beschäftigte sich das JuFe-Team mit dem überarbeiteten Andachtsplan und dem neu vorgelegten Gottesdienstablauf. Pfr. Carsten Voss und Henning Scharff, Hauptjugendpastor der SELK, führten in ihren erarbeiteten Entwurf ein. Die Morgen- und Abendandachten werden sich jeweils an biblischen Gestalten orientieren, die einen „Spurwechsel“ initiieren oder ihn selber mitgemacht haben, wie z.B. Johannes der Täufer, Petrus oder Bileam. Der zentrale Gottesdienst am JuFe-Samstag soll passend zum Thema als ausführlicher Beichtgottesdienst begangen werden. In der sonntäglichen Abschlussandacht soll dann möglichst das Abendmahl miteinander gefeiert werden. Mit dieser Wegzehrung werden die Teilnehmenden dann wieder in ihren Alltag entlassen.

Das Jugendfestival ist eine Veranstaltung des Jugendwerkes der SELK und wird von einer sehr engagierten Arbeitsgruppe aus Pfarrern und ehrenamtlichen jungen Erwachsenen vorbereitet.

 

Informationen über die SELK sind unter www.selk.de zu finden. Informationen zum Jugendwerk der SELK unter www.selk-jugend.de.

IBAN:

DE60 4926 2364 0077 0110 00

BIC: GENODEM1SNA

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